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Gelbbrustara
Gelbbrustara

Ara ararauna

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Tribus: Neuweltpapageien (Arini)
Gattung: Eigentliche Aras (Ara)
Art: Gelbbrustara
Zeitraum
bitte noch einfügen
Allgemeines
Verbreitung: Südamerika
Lebensraum: Sub/-tropische Regenwälder, Halbsavannen
Größe: Länge: 75 - 90 cm
Flügelspannweite: bitte noch einfügen
Schwanzlänge: bitte noch einfügen
Gewicht: 0,9 - 1,5 kg
Ernährung: Nüsse, Beeren und Früchte

Der Gelbbrustara (Ara ararauna) ist eine Papageienart aus der Gattung der Eigentlichen Aras (Ara) und gehört damit zu den Eigentlichen Papageien (Psittacidae).

Aussehen Bearbeiten

Das Brust- und Bauchgefieder ist, wie der Name schon aussagt, goldgelb gefärbt. Das Rückengefieder und generell die gesamte Rückseite des Gelbbrustaras besitzt dagegen einen hellen Blauton, der bis zum Nacken verläuft und an der Stirn zu einem türkisen Grün wird. Die weißen Federn an den Backen bilden mit den kleineren schwarzen Federn streifenähnliche Linien im Gesicht. Kehle und Schnabel sind schwarz, die Füße dunkelgrau.

Lebensweise Bearbeiten

Verhalten Bearbeiten

Ernährung Bearbeiten

Gelbbrustaras ernähren sich von Früchten, Nüssen, Samen und Beeren verschiedener Bäume. Dabei ziehen sie besonders die Palmfrüchte der Inaja und Tucuma vor.

Lehmlecken Bearbeiten

Wie viele andere Papageien auch besucht der Gelbbrustara die Lehmlecken, die an steilen Flussufern auftreten. Dies dient ebenfalls der Entgiftung des Körpers.

Fortpflanzung Bearbeiten

Die Brutsaison beginnt im Dezember und endet, je nach Teil des Verbreitungsgebiets, im Februar (im Süden) oder März (im Norden). Die Nisthöhlen befinden sich meist in abgebrochenen Palmstämmen der Buriti-Palme, in bis zu 30 m Höhe. Das Weibchen legt zwei bis vier Eier ins Nest, die bis zum Schlüpfen ungefähr vier Wochen lang bebrütet werden müssen. Meistens wird nur ein Küken großgezogen, da das stärkste Küken das meiste Futter für sich beansprucht, während die anderen verenden. Ungefähr 97 Tage nach dem Schlüpfen sind die Küken flügge und verlassen ihre Nester.

Verbreitung und Lebensraum Bearbeiten

Verbreitungsgebiet Gelbbrustara

Heutiges Verbreitungsgebiet des Gelbbrustaras

Gelbbrustaras findet man in den sub-/tropischen Wäldern und Halbsavannen Südamerikas. Sie sind vor allem im Süden Brasiliens, Paraguays, Boliviens und Perus weit verbreitet. Ein kleiner Bestand lebt in Zentralamerika, in Panama. Sie kommen auch in Venezuela vor, und von 1999 bis 2003 wurden Wildfänge aus Guyana in Trinidad angesiedelt, damit sich der Bestand dort im Nariva Swamp erholen kann.

Bedrohung Bearbeiten

Least Concern

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Systematik Bearbeiten

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